Einbeck von oben

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Marktplatz

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Der Marktplatz ist das Herz Einbecks, der Mittelpunkt der Stadt. Hier kreuzten sich zu ruhmreichen Zeiten der mittelalterlichen Hanse die Fernhandelswege, von hier aus begann Einbeck zu wachsen. Denn immer mehr Menschen siedelten sich in den Häusern rund um den Marktplatz an. Heute wie damals ist die zentrale Altstadt ein wichtiger Ort des Handels. In der prachtvollen Fachwerkkulisse finden Besucher wie Bewohner der Stadt attraktive Geschäfte. Zahlreiche Restaurants, Cafés und Kneipen laden zum Verweilen ein.


Herrengraben

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Am Rand der Innenstadt liegt der Herrengraben, im Volksmund zumeist Krähengraben genannt. Mit dem Storchenturm ist hier einer der wenigen erhaltenen Türme Einbecks zu finden, auf dem Spielplatz können sich die Kinder austoben.


Neustädter Kirchplatz

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Auf dem Neustädter Kirchplatz stand bis zu ihrem Abbruch im Jahr 1962 die Neustädter Kirche St. Marien. In direkter Nähe zur Einbecker Brauhaus AG, der Fußgängerzone und zum Amtsgericht werden hier zahlreiche Parkplätze vorgehalten. Eine Bushaltestelle befindet sich ebenfalls vor Ort. Im Rahmen des Förderprogrammes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ beabsichtigt die Stadt Einbeck, den Neustädter Kirchplatz neu zu gestalten.


Gewerbegebiete

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Für ansiedlungswillige Unternehmen steht in Einbeck ausreichend Raum zur Verfügung. Gewerbegebiete im Osten und Westen ergänzen das Angebot der Innenstadt und fügen sich harmonisch in die landschaftliche Umgebung ein. Als erster Ansprechpartner kann die Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung unterschiedlichsten Anforderungen und Wünschen gerecht werden – vom kleinen Ladengeschäft in der Einbecker Altstadt bis zur großen Industriefläche.


Münsterkirche

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Im 11. Jahrhundert wurde die Münsterkirche St. Alexandri im nördlichen Teil der Altstadt gegründet. Mit ihrem aus Buntsandstein errichteten Gebäude ist sie eine der größten gotischen Hallenkirchen in Norddeutschland. Über 200 Jahre benötigten die Einbecker für die Fertigstellung des beeindruckenden Baus. Während das Stift nur bis ins 19. Jahrhundert bestand, wird die Münsterkirche heute von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde der Stadt genutzt.


Neues Rathaus

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Das Neue Rathaus nordöstlich der Altstadt am ehemaligen Ostertor ist der Sitz der Stadtverwaltung und beherbergt weiterhin die lokale Agentur für Arbeit. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich unter anderem die Kirche St. Josef der katholischen Gemeinde. Ein Vorplatz des Neuen Rathauses wurde im Jahr 2012 nach der amerikanischen Partnerstadt Einbecks, Keene, benannt.


Hube

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Der Einbecker Stadtwald befindet sich überwiegend auf dem Höhenrücken „Hube“. Das insgesamt 47 Quadratmeter große Gebiet ist von zahlreichen Forst- und Wanderwegen durchzogen und lädt Einwohner wie Besucher zu ausgedehnten Spaziergängen in der freien Natur ein. Höchster Hügel ist der „Fuchshöhlenberg“ mit rund 346 Metern über Null.


Dohrenberg

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Der „NaturErlebnisRaum Dohrenberg“ ist ein Naturraum im Umland der Einbecker Ortschaft Salzderhelden. Für die breite Öffentlichkeit erschlossen wurde das Gebiet durch eine Initiative aus ehrenamtlichen und naturbegeisterten Bürgern, dem Ortsrat Salzderhelden sowie Vertretern der Stadt Einbeck. Der Dohrenberg besticht durch seine Vielfalt an Orchideen- und seltenen Magerrasen-Arten. Auch viele Schmetterlinge können Besucher in dieser alten Kulturlandschaft aus der Nähe beobachten.